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25.5.–
30.5.2022

The­ma

Die einen suchen Ruhe und Erho­lung und fin­den die­se nicht ein­mal am Wochen­en­de. Die ande­ren suchen nach dem rich­ti­gen Ton und einem guten Umgang mit Lärm und Stil­le. Wie­der ande­re sind so laut wie mög­lich, um ihren Pro­test hör- und ihre Daseins­be­rech­ti­gung sicht­bar zu machen – wäh­rend ande­re bereits ver­stummt sind, weil die Spra­che der Gegen­wart oft nur mehr von Algo­rith­men und künst­li­cher Intel­li­genz bestimmt ist.

Die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Frei­zeit, der Kampf um Safe Spaces, die Angst vor sozia­ler Kon­trol­le, die Arbeit mit dem (Un-)Hörbaren: Es sind unter­schied­li­che Rich­tun­gen, die die­se vier Film­pro­gram­me ein­schla­gen, und doch eint sie ein gemein­sa­mes Anlie­gen: genau­er hin­zu­hö­ren, wenn Erfah­run­gen geteilt und Erleb­nis­se geschil­dert wer­den, wenn Bege­ben­hei­ten ana­ly­siert und Wün­sche for­mu­liert wer­den. Wir soll­ten bes­ser zuhö­ren! (de)