ausgewählte Pressestimmen 2017

VIS is indeed a film festival you’ll want to experience. Trust me.

Nisimazine, Mai 2017

Das Filmfestival Vienna Shorts nimmt sich seine Liebe zur kurzen Form bei seiner 14. Ausgabe besonders zu Herzen: Mit kürzerem Namen und kürzerer Laufzeit zeigt VIS von 1. bis 6. Juni knapp 350 Kurzfilme, Animationen und Musikvideos (...)

Salzburger Nachrichten, Mai 2017

Das große Kurzfilmfestival Vienna Shorts setzt auf breite Perspektive und formale Vielfalt. (...) Verdichtetes Erzählen, das Kurze als eine Eigenschaft, die alle Filme beim Festival verbindet, ermöglicht ganz eigene Annäherungen und Kommentare zu einer Form, die eine immer größere Rolle in unserem Alltag einnimmt.

Falter, Mai 2017

Dass Langfilme Angeber sind, wissen wir, seitdem Kurzfilmfestivals wie das VIS Jahr für Jahr vorführen, wieviel Großartig- aber auch Wunderlichkeiten in diesen Miniformaten stecken können.

FM4, Mai 2017

Cineastische Weltreise

VORmagazin, Mai 2017

Das VIS ist nicht nur ein Sammelbecken für spannende Kurzfilmkunst aus aller Welt, sondern auch eine wichtige Begegnungszone für junge Filmemacher. [...] Die 14. Ausgabe des Festivals, diesmal unter dem Motto „Vertrau mir“, erscheint jedenfalls trotz der Einschnitte bei den Spezialprogrammen als kunterbunte Kinowundertüte.

Die Presse, Juni 2017

This selection was an excellent example how sensitive and smart programming can lift a block of films to a higher quality than the simple sum of its parts.

Nisimazine, Juni 2017

Vor 14 Jahren lagen ein paar Filmfreaks im Schikaneder Kino auf dem Rücken und schauten gemeinsam an die Decke projizierte Filme an. Heute werden bereits vier Kinos bespielt, und die Sieger der Wettbewerbe empfehlen sich für die Kurzfilm-Oscars. Es sind längst nicht mehr nur eingefleischte Enthusiasten, die die kurze Form und den raschen Zug zur Pointe zu schätzen wissen.

orf.at, Mai 2017

I'm pretty sure that during my five days at the festival I missed at least just as many interesting films as those I watched, but I got used to the idea that this is just how film events work (especially when it comes to short films). Taking some of VIS' shorts to their logical rhetorical conclusion, I think their aim is (also) to convince us to leave them behind at a certain point and turn our gazes towards the world with renewed interest.

Acoperisul de Sticla, Mai 2017

Short films rarely get the breadth of attention they deserve, but aficionados know which festivals to hit up as the sun signals summer for some of the freshest, most innovative cinema around; from Hamburg International Short Film Festival and Oberhausen to Happyland and Vienna Shorts.

AnOther, Juni 2017

David OReilly's Everything, a philosophical, playful exercise in existential thinking, is up for Academy Award consideration. OReilly tweeted that information today, noting that this is due to the game winning the Jury Prize for Animation at the Vienna Shorts Festival.

Vice, Juni 2017

David OReilly's Everything could be the 1st Oscar-nominated video game (...) The 11-minute video of in-game footage won the Jury Award at the Vienna Shorts Festival

CBC News, Juli 2017

ausgewählte Pressestimmen 2016

Die Filmtage, die sie Vienna Independent Shorts nennen, gelten in ihrer wilden Mischung aus Kinokunst und Partyrausch, aus Wettbewerben, Personalen und Spezialschienen längst als Ereignis.

profil, Mai 2016

Das VIS beweist ein gutes Händchen für die großen Unabhängigen. Im Jahr 2015 hatte man Don Hertzfeldt zum Stargast auserkoren, ebenfalls Cartoonist (…). Sowohl Hertzfeldt als auch Plympton sind gute Exempel dafür, was es bedeutet, fernab der großen Player zu arbeiten: ein Maximum an Freiheit paart sich mit einem steten, weil nötigen Produktionsfluss.

Carolin Weidner, taz, Juni 2016

Die stetig wachsende Bedeutung von VIS zeigt sich auch anhand der in Österreich einzigartigen Nominierung als Oscar Qualifying Festival.

Günter Pscheider, ray Filmmagazin, Mai 2016

Cooler Höhepunkt des 13. Festivals für Kurzfilm, Animation & Musikvideo: Der New Yorker Rapper Zebra Katz wird mit Warp-Records-Urgestein Leila live im Metro Kinokulturhaus performen.

Kurier, Mai 2016

VIS is a great festival because it celebrates the art of short and especially independent filmmaking.

Bill Plympton im Interview mit Marina Richter, Monitor, Juni 2016

Plymptons Filme verraten eine tiefe Skepsis gegenüber Autoritäten und Institutionen, hintersinnig loten sie Machtverhältnisse und soziale Hierarchien aus. Sein Zeichenstift entwickelt eine kinetische Energie, die sämtliche Ordnungen sprengt. Die Gags reiht er wie Perlen an einer Kette auf; erst beim zweiten Hinsehen entdeckt man, dass sie gezündete Dynamitstangen sind.

Gerhard Midding, Falter, Mai 2016

Dank der locker-lässigen Moderation von Radiosprecher Stuart Freeman haben bei der feierlichen Zeremonie eigentlich nur noch die Song-Einspielungen gefehlt, um sich wie live on air bei einer Glamour-Version der FM4 Morning Show zu fühlen. Eines war jedenfalls klar: Angst vor der Zukunft hat man beim Festival keine. Ganz im Gegenteil, das Team strotzt vor Energie und Leidenschaft, die gute Stimmung, die unter den BesucherInnen und internationalen Festivalgästen verbreitet wurde, sucht ihresgleichen.

Sebastian Müller, denkfabrikat.at, Mai 2016

Da es nun aber auf dieser Welt Dinge gibt, vor denen man sich fürchten könnte, das Leben aber ab und an auch seine angenehmen Seiten hat, sollte man sich von der Angst nicht gänzlich kontrollieren lassen. Gleicher Meinung ist man beim Kurzfilmfestival Vienna Independent Shorts (VIS), wo heuer das Motto Fear Is Not an Option ausgegeben wurde. Tatsächlich gelingt es dem Medium Film gerade in seiner kompakteren Ausprägung leichter, sein ganzes kreatives Potential zu zeigen und dabei nicht nur angstbefreit, sondern auch angstbefreiend zu sein. Und das betrifft trotz all ihrer Meriten nicht nur Katzenvideos allein!

Dorian Waller, Der Standard, Mai 2016

Vienna Independent Shorts celebrates stylish strokes of avant-garde cinema.

Doina Boev, Metropol, Mai 2016

And kudos to the programmers! This was one of the best selections in terms of consistency, quality, sense of continuity and emotional rhythm I had the pleasure to be present for during this 13th edition of Vienna Independent Shorts. But there was one film that aimed at the sky and triumphed magnificently. The Beast is, in the best of ways, a child of Argento, Buñuel and Bergman painted by women on a canvas drenched in an Autumn paradise. No wonder it was chosen to end the session!

Susana Bessa, Nisimazine, Mai 2016

Danish-Palestinian documentarian Mahdi Fleifel achieves astonishing access and a bittersweet humanity in A Man Returned, having encountered this story at the camp where he himself grew up. The film’s power won Fleifel a Silver Bear award at the Berlinale and a main prize at Vienna Independent Shorts.

Carmen Gray, AnOther Mag, Juni 2016

Since we entered the new millennium, contemporary music video production and art have improved and changed dramatically. Countless new trends and a wide variety of artistic styles have emerged in the film industry in general, and, fortunately, most of them also penetrate the music video and the music short film production. The thin line between the music videos and the music shorts is truly thought-provoking.

Nisimazine, Elena Prendjova/Lana Sokolaj, Mai 2016

ausgewählte Pressestimmen 2015

Der Kurzfilm entwickelte sich zu einer Spezialität mit Sonderkanon und Fankultur, die man nächste Woche bei den Vienna Independent Shorts sehen kann.

Andrey Arnold, Die Presse, Mai 2015

Die Arbeiten, die das VIS-Festival zeigt, sind – jede für sich genommen – nicht abendfüllend. Aber sie sind so etwas wie die Versicherungsurkunde der Bewegtbildkultur: Die Vienna Independent Shorts feiern ab 26. Mai in Wiens Innenstadtkinos erneut gute fünf Tage lang die Formenvielfalt und den Erfindungsreichtum des kurzen Films, also auch mögliche künftige Kino-Spielarten.

Stefan Grissemann, profil, Mai 2015

Unter den mehr als 300 Arbeiten sind Dutzende bedeutender Premieren, eine groß angelegte Hommage an den famosen US-Animationsfilmer Don Hertzfeldt oder, für Connaisseurs britischen Humors, ein kleines Special mit wiederentdeckten Fernseharbeiten des legendären Komikers Peter Sellers.

Michael Omasta, Falter, Mai 2015

Existenzielles steht da neben Trivialem, Freude neben Angst, surrealistische Momente neben harter Realität, wenn Hertzfeldt Alltagsängste und -sehnsüchte mit sämtlichen Mitteln der analogen Animation auslotet.

Angelika Prawda, APA, Mai 2015

Ein toller und faszinierender Filmabend, der mich die Magie des Kinos auf eine ganz eigene und abstrakte Art und Weise hat spüren lassen.

Deniz Caglar, movienerd.de, Mai 2015

(Das Festival) meistert den schmalen Grat zwischen Kunst und Kommerz.

Oliver Stangl, FAQ Magazin, Mai 2015

Das Schöne für das Publikum: U/Tropia ist großteils Liegekino – das bedeutet Laufbilderlebnisse aus der Matratzenperspektive.

Helmut Ploebst, Der Standard, Mai 2015

Die Vienna Independent Shorts zeichnen sich heuer durch eine besonders innovative und medial hoch-reflexive Programmierung aus (…) Würde dieser Artikel auf Englisch geschrieben, würde die Wortwahl wahrscheinlich irgendwo zwischen “mind-blowing”, “exhausting” und “visionary” schwanken.

Sebastian Müller, denkfabrikat.at, Mai 2015

Already the year’s half over, and with it some of the most important dates on the short film calendar – from Europe’s main fests dedicated exclusively to shorts such as Vienna Independent Shorts (…) to festivals showing features as well as tasty sections of shorts like Berlin, Rotterdam, Sundance and Cannes.

Carmen Gray, Dazed & Confused Magazine, Juni 2015

ausgewählte Pressestimmen 2014

(....) Andererseits werden Filme, die sich tatsächlich um innovative Ästhetik oder Erzählung bemühen, öffentlich kaum wahrgenommen. Das betrifft historisch betrachtet praktisch alle Klassiker von Kenneth Anger bis Zelimir Zilnik. Weshalb es meist Sonderprogrammen - und hier wiederum oftmals Arbeiten in Kurzfilmlänge - vorbehalten bleibt, das Erbe subversiven, widerständischen Kinos weiterzuführen. An einer solchen Fortschreibung versucht sich nun das Wiener Filmfestival Vienna Independent Shorts (VIS), das mit der Filmschau Fokus: Radical einer möglichen Radikalität im Kino nachspürt. Das breitgefächerte Programm verdeutlicht bereits die Schwierigkeit der Fragestellung. weiterlesen...

Michael Pekler, Der Standard, Mai 2014

Der Österreichische Musikvideopreis wird am Montag (26. Mai) im Rahmen des Vienna Independent Shorts Filmfestivals zum 2. Mal vergeben. Was ist zu erwarten? Mehr Licht für das Beste aus zwei Welten. weiterlesen...

Stephan Wabl, profil, Mai 2014

In großen roten Lettern prangert das diesjährige VIS-Festivalmotto über den Dingen und verspricht das Kompromisslose: RADICAL. Es ist eine Motto, das die Vienna Independent Shorts in ihrer langjährigen Bestehensphase begleitet hat und auch heute noch eines der Kernelemente des ambitionierten Festivals bildet: Entgegen den äußeren Umständen, die sowohl die finanzielle Struktur des Projekts immer wieder aufs Neue in Frage stellen, als auch auf kultureller und kreativer Ebene, auf der dem kurzen Film immer noch derselbe Impetus wie der seiner großen „Brüder und Schwestern“ abgesprochen wird, musste sich das Festival in den vergangenen zehn Ausgaben eben jene gewisse Radikalität  bewahren und sich auch deshalb immer wieder aufs Positive neu erfinden. weiterlesen...

Deniz Caglar, Movienerd.de, Mai 2014

Lange Zeit hat der Kurzfilm in Österreich ein Schattendasein gefristet. Dass sich das in den letzten Jahren radikal geändert hat, ist vor allem auch dem VIS zu verdanken: dem Vienna Independent Shorts Festival. Jetzt startet das Wiener Kurzfilmfestival in seine bereits 11. Auflage. anhören...

Benno Feichter, Ö1, Mai 2014

Es ist schön, dass der Vienna Independent Shorts-Leiter Daniel Ebner in seinem Mission Statement den Filmtheoretiker Volker Pantenburg zitiert, der festgehalten hat, dass sich die kleine Form genauso gut zum Scheitern eignet, wie jede andere auch. Schön und sympathisch ist das deswegen, weil sich VIS mehr als ein Labor als eine Leistungsschau des internationalen Kurzfilmschaffens versteht. weiterlesen...

Anna-Katharina Laggner, FM4, Mai 2014

Es wächst. Und das in aller Kürze, im doppelten Wortsinn. Das Vienna Independent Shorts Festival, die Huldigung des Kurzfilms in Österreich, geht in sein elftes Jahr und hat dabei nicht nur das zurückliegende Jahrzehnt einer Filmgattung reflektiert und mitgeprägt, das mehr als andere medialen Erscheinungsformen die Brücke zwischen unbedingter Zeitgenossenschaft und der Ewigkeit des großen Ganzen zu schlagen weiß, sondern sich dabei auch als unumkehrbar notwendiges Element in die Wiener und österreichische Kulturszene implementiert. weiterlesen...

Sebastian Müller, Denkfabrikat, Mai 2014

Das Kurzfilmfestival Vienna Independent Shorts (VIS) hat in der Nacht auf Sonntag unter Beweis gestellt, dass Pornokino in Wien auch abseits des Gürtels stattfinden kann – nämlich im Festivalzentrum Stadtkino. Das heurige Festivalmotto “RADICAL” stehe für Werke, die “ein bisschen provozieren oder ein Unwohlgefühl erzeugen”, hatte es bei der Programmpräsentation noch geheißen – was für die Schiene “PopPorn” allerdings nicht zutrifft. Letztlich liegt die Pornografie als ein Thema des Festivals auch auf der Hand, sehen doch die wenigsten im Privatgebrauch Pornofilme in voller Länge. weiterlesen...

Martin Fichter-Wöß, APA, Mai 2014

ausgewählte Pressestimmen 2013

Kaum jemand hätte 2004 gedacht, dass das mit bescheidenen Mitteln ausgerichtete Festival Vienna Independent Shorts einmal zu einer Hauptattraktion des dicht gedrängten Wiener Filmkalenders werden würde. Und doch wird heuer – unter dem Motto „Strange Days“ – bereits die zehnte Ausgabe zelebriert – bigger, better, bunter than ever.

Andreas Ungerböck, ray Filmmagazin, Mai 2013

Schräg aber gut. Schon zum zehnten Mal feiert VIS, das größte österreichische Kurzfilmfestival, die kreativste aller Filmgattungen – mit einem Programm, in den von Pop über Nerdkultur und Avantgarde bis zur Doku fast alles vorkommt, was Kino groß macht. (...) Was vor genau einem Jahrzehnt als enthusiastisches Projekt einer Gruppe hochmotivierter Studierender begonnen hat, hat sich seither mit viel Selbstausbeutung und noch mehr Begeisterung zu einem der renommiertesten internationalen Kurzfilmfestivals entwickelt, mit 35 Partnerfestivals auf der ganzen Welt, mit denen ein reger Austausch im Gange ist.

Magdalena Miedl, Skip, Mai 2013

(...) So bestreiten die VIS ihre zehnte Ausgabe in einer finanziell soliden, aber keinesfalls zufriedenstellenden Position: Noch immer fehlen dem Festival wichtige Gelder, um gegenüber internationalen Partnerfestivals (wie z.B. dem Kurzfilmtagen Winterthur) auch finanziell konkurrenzfähig bleiben zu können. Dem feinen und abwechslungsreichen Programm zur zehnten Jubiläumsausgabe tut dies jedoch einmal mehr keinen Abbruch: Jede Menge Schräges, Skurriles und Faszinierendes erwartet die Zuschauer vom 28.05. – 02.06.2013 in den Lichtspielhäusern und zahlreichen Nebenschauplätzen des Festivals.

David Rams, Movienerd.de, Mai 2013

Dieses Jubiläum war schließlich auch ein Zeichen großer Widerstandskraft und eines unbändigen Blicks in die Zukunft. Der Mut zur Kooperation und damit auch zum Risiko ist etwas, das dieses Festival seit jeher auszeichnet.

Sebastian Müller, denkfabrikat, Juni 2013

Der junge Animationskünstler David OReilly, 1985 im irischen Kilkenny geboren, gilt als einer der Shootingstars seines Fachs. Seine computergenerierten 3-D-Animationen strotzen vor bösem Humor und bitterer Ironie, scheuen dabei aber weder Melancholie noch Pathos. (...) Die Werkschau, ausgerichtet im Rahmen der Vienna Independent Shorts im Filmmuseum, umfasst neben einer Masterclass ein Programm ausgewählter Auftragsarbeiten, mit denen OReilly seine unabhängig produzierten Filme finanziert.

Michael Pekler, Der Standard, Mai 2013

Nothing's more of a Facebook and Youtube staple these days than cute kitty footage. Embracing the phenomenon is Europe's first cat video festival, a free open-air screening session hosted by VIS Vienna Independent Shorts in the Austrian capital.

Carmen Gray, Dazed and Confused Digital, Juni 2013

Dem Festival Vienna Independent Shorts (VIS) ist es zu verdanken, dass in Wien seit zehn Jahren jeden Frühling Highlights des Kurzfilm-Genres zu sehen sind.

profil, Mai 2013

Unter der künstlerischen Leitung von Daniel Ebner kann VIS heute in Punkto Kuratierung und Popularität locker mit internationalen Festivals mithalten.

Barbara Köppel, FM4, Mai 2013

(...) Es gehört zu den schönsten Seiten der Vienna Independent Shorts, dass das Festival zu solchen historischen Sprüngen zunehmend herausfordert. Schon im Eröffnungsprogramm mischt Wiens Kurzfilmfestival eine Weltpremiere von Johann Lurf mit Claude Lelouchs legendärer Autoraserei „C’était un rendez-vous“ (1976).

Joachim Schätz, Falter, Mai 2013

Vienna Independent Shorts celebrates the vibrant, eccentric and unapologetic non- commercial underbelly of moviemaking. Begun in 2004 as a student project, the VIS festival has steadily expanded, its repertoire and reputation growing along with it.

Binu Starnegg, The Vienna Review, Juni 2013

David OReilly ist Gott. Der 27-jährige Ire mit der schnittigen Frisur ist Schöpfer des Animationsfilms "The External World", einem unglaublichen Universum an Geschichten und Charakteren, in dessen 17 Minuten mehr an ästhetischem Witz und philosophischem Tiefgang steckt als bei anderen Künstlern in ihrem ganzen Lebenswerk. 2011 gewann "The External World" beim Kurzfilmfestival "Vienna Independent Shorts" (VIS) im internationalen Wettbewerb Animation Avantgarde den Jury- und den Publikumspreis, zwei von über 40 Festivalpreisen weltweit. Heuer ist OReilly Stargast des VIS, das nach der Eröffnung am Dienstagabend gestern den ersten regulären Festivaltag seiner Jubiläumsausgabe zum zehnten Geburtstag absolvierte.

Wolfgang Huber-Lang, APA, Mai 2013

Achtung! Die wichtigste Veranstaltung des Jahres findet bald statt. Zumindest für Menschen wie mich, die sowohl Katzen, als auch das Internet lieben.

Ingrid Brodnig über das von VIS veranstaltete Cat Video Festival Vienna, Falter, Juni 2013