© Being Batman | Ryan Freeman

© Neujohr | Felix Kalaivanan

© In Erster Linie | Veronika Schubert

© The Strange Ones | Lauren Wolkstein/Chris Radcliff

KURZFILME AUF ZEIT ONLINE

Pünktlich zum Kurzfilmtag am 21. Dezember hat unsere neue Kurzfilm-Serie auf ZEIT ONLINE gestartet. Bereits seit 2014 präsentieren wir jährlich eine Auswahl herausragender Filme auf der Online-Plattform der deutschen Wochenzeitschrift.

Aktuell sind vier Kurzfilme zum Thema Vertrauen - auf zwischenmenschlicher wie politischer Ebene - zu sehen. Die Filme sind jeweils 6 Wochen lang online, mit dabei sind auch zwei österreichische Beiträge - NEUJOHR von Felix Kalaivanan und IN ERSTER LINIE von Veronika Schubert. Wir danken den FilmemacherInnen und unserem Kooperationspartner ZEIT ONLINE.

Kuratierung: Alexandra Valent (VIS), Ute Brandenburger (Zeit Online)

BEING BATMAN
R: Ryan Freeman // CA 2016, 7 min
Die Dokumentation handelt von dem selbsternannten Brampton Batman, Stephen Lawrence. Er streift als Batman durch die Straßen und fängt Gauner. Etwa die Hälfte der Stadt denkt, dass er verrückt ist und die Anderen finden ihn großartig. Eine Produktion von Losless Creative

> ab 21.12.2017 auf ZEIT ONLINE

THE STRANGE ONES
R: Lauren Wolkstein & Chris Radcliff // US 2011, 15 min
Irgendwo im Nirgendwo. Zwei Brüder erleiden auf ihrem Roadtrip eine Autopanne. Auf der Suche nach Hilfe entdecken sie ein kleines Motel am Straßenrand. Scheinbar ist alles normal und doch ist nichts, wie es scheint. Wer lügt? Wer manipuliert? Wer sagt die Wahrheit? Der Film hat international zahlreiche Preise gewonnen.

> ab 4.1.2018 auf ZEIT ONLINE

NEUJOHR 
Regie: Felix Kalaivanan // AT 2016, 10 min
Ein Auto steht einsam in einer schneebedeckten Landschaft in Vorarlberg. Durch Zufall treffen sich zwei ehemalige Schulkollegen nach langer Zeit wieder. Einst gute Freunde hat der eine die Heimat verlassen, der andere ist geblieben. Ein Film auf 16 mm, bei minus 16 Grad gedreht und im Dialekt gesprochen.

> ab 7.2.2018 auf ZEIT ONLINE 

IN ERSTER LINIE
R: Veronika Schubert // AT 2016, 5:30 min
Flüchtige Formen, an geografische Grenzlinien erinnernd, ziehen an unseren Augen vorbei. Auf der Tonebene collagiert sind politische Stehsätze und mediale Floskeln angesichts der im Sommer 2015 in Österreich angekommenen Flüchtlinge zu hören. Die Dokumentation einer Überforderung. Bei VIS 2017 als „Bester Österreichischer Film“ ausgezeichnet.

> ab 13.2.2018 auf ZEIT ONLINE