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© VIS | Severin Dostal

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LOST IN TRANSLATION 2.0 - Jetzt online

„Lost in Translation 2.0“ ist die erste, von der Vienna Shorts Agentur produzierte, Kurzfilmserie fürs Internet. Gestaltet wurden die Episoden größtenteils von fünf Jungs, die alle ursprünglich aus Afghanistan kommen, nach Österreich geflohen sind und in Stockerau ein neues Zuhause gefunden haben.

In der allerersten Staffel von Lost in Translation 2.0 lernen wir Abdi, die beiden Husseins, Mashal und Maskeen kennen. Die fünf Jungs, die alle ursprünglich aus Afghanistan kommen, flohen nach Österreich und haben derzeit in Stockerau ein neues Zuhause gefunden. Wie lange sie hier noch bleiben können und was die Zukunft bringen wird, ist ungewiss. Von dieser Ungewissheit lassen sie sich jedoch nur selten etwas anmerken. 

In ihrer Freizeit betreiben sie meistens Sport und besuchen neben der Pflichtschule zusätzlich Deutschkurse. Die fünf minütigen Episoden der größtenteils noch minderjährigen Teenager geben Einblicke über ihre Erfahrungen und persönlichen Ansichten von Flucht, Ankunft und ihren Zukunftsträumen. Ihre Vergangenheit und das Zusammenleben hat sie zu Freunden zusammengeschweißt. 

Gemeinsam mit dem künstlerischen Projektleiter Eyup Kuş sind die Jungs nicht nur vor der Kamera in der Online-Kurzfilmserie zu sehen, sie sind auch hinter der Kamera tätig und an der Gestaltung der Serie maßgeblich beteiligt. Das Projekt ermöglicht den Jungs durch die künstlerische Kurzfilmarbeit einerseits ihre eigenen Ideen einzubringen und andererseits bietet es ein ein Ventil, ihre persönlichen Geschichten mit dem zeitgemäßen Medium der Online-Serie für eine breite Öffentlichkeit zugängig zu machen. 

Das Projekt ist mit der Unterstützung des Bundeskanzleramts und des Land Niederösterreich entstanden. 

Hier geht’s zur Serie