© back track (Virgil Widrich)

KINO & RAUM

In zwei der diesjährigen Specials widmen wir uns dem Verhältnis von Kino & Raum: In DON WHO ? der Bühnenklasse der Universität für angewandte Kunst diente der Raum vor der Kamera als Ausgangspunkt für ein außergewöhnliches Episodenfilmprojekt. Im unabhängigen Kurzfilm bildet die Idee des „Raumbildes“ immer öfter den Ausgangspunkt für geniale Experimente mit der Dreidimensionalität. (Daniel Ebner)

© Moïa Jobin-Paré

Live Performances

Außerhalb des klassischen Kinoraums bewegen sich in den Specials zwei audiovisuelle Live-Performances, die am Samstagabend zu erleben sein werden: Die kanadische Künstlerin Moïa Jobin-Paré macht mit dem Wiener Musiker Klaus Filip alias Sonic Luz den Auftakt, bevor Michaela Grill gemeinsam mit dem Kanadier Karl Lemieux und dem Briten Philip Jeck die Grenzen zwischen digital und analog auslotet. (Daniel Ebner)

© Docking (Trevor Anderson)

Late Night Movies

Die bisherigen Midnight Movies wurden dieses Jahr von den Late Night Movies abgelöst. Nach wie vor zeigen wir darin Nightmares, um sich vor Angst in die Hosen zu machen, das trashige Très-chic-Programm, um die extravaganten Hosen auszuführen, und PopPorn ... ja, es bleibt euch überlassen, was ihr danach mit euren Hosen machen wollt. Zum ersten Mal ist das internationale Musikvideoprogramm Teil dieser Schiene: Wir präsentieren Dancing Screen.

Die Late Night Movies gibt es heuer jeden Tag von Mittwoch bis Samstag (und am Freitag dank des 70-Jahr-Jubiläums des Dritten Manns gleich doppelt). (Daniel Ebner)

 

 

 

© Wildebeest (Nicolas Keppens)

Highlights

Eines der großen Filmhighlights des vergangenen Jahrhunderts feiert in diesem Jahr sein 70-Jahr-Jubiläum: Der dritte Mann. Aus Anlass des Jahrestags und in Kooperation mit dem Burg Kino zeigen wir den Film in Kombination mit einem berührenden Vorfilm. Aktuellere Highlights finden sich zudem zum Auftakt und zum Abschluss des Festivals: Gleich als erstes reguläres Festivalprogramm stellen wir einige Kandidaten für den Europäischen Filmpreis vor, zum Abschluss zeigen wir unsere persönlichen Favoriten! (Daniel Ebner)

 

Präsentiert von Akademie des Österreichischen Films 

© VIS, Jannis Gonis

Best of the Fest

Sechs Tage lang gibt es die Gelegenheit, in vier Wettbewerbskategorien insgesamt 106 Filme zu sehen und sich ein Bild von der Qualität zu machen, die im internationalen und nationalen Kurzfilmschaffen herrscht. Wer mehr auf Abkürzungen steht und sich zum Abschluss des Festivals noch rasch einen Überblick verschaffen möchte, der ist hier richtig: die besten Filme des Festivals – einmal aus der Sicht des Publikums, einmal aus Sicht der Jury. (Daniel Ebner)

© Maacher Jhol (Abhishek Verma)

Die Goldenen Nächte

Sechs Tage lang gibt es die Gelegenheit, in vier Wettbewerbskategorien insgesamt 106 Filme zu sehen und sich ein Bild von der Qualität zu machen, die im internationalen und nationalen Kurzfilmschaffen herrscht. Wer mehr auf Abkürzungen steht und sich zum Abschluss des Zum dritten Mal zeigen wir in Kooperation mit der Akademie des Österreichischen Films und der französischen Académie des Césars das ingesamt 35 preisgekrönte Filme umfassende Matinée- und Filmmarathon-Programm Les Nuits en or (Die goldenen Nächte). An zwei langen Nachmittagen und bei freiem Eintritt lassen sich hier die KurzfilmpreisträgerInnen der nationalen Filmakademien auf einen Blick erleben. Viel Spaß mit Oscar, Bafta, César und Co! (Daniel Ebner)

Präsentiert von Académie des César