Noriko Okaku
Noriko Okaku besuchte 1999/2000 den Media Foundation Course am London College of Printing. Von 2000 bis 2003 studierte sie am Chelsea College of Art and Design, wo sie einen Bachelor in Fine Art Media erhielt. Von 2003 bis 2005 studierte sie Animationsfilm am Royal College of Art in London und schloss dieses Studium mit einem Master-Titel ab. Noriko Okaku lebt und arbeitet in London.
Noriko Okaku ist 2011 auf Einladung von VIS Vienna Independent Shorts in Wien. Sie begleitet den Artist-in-Residence Max Hattler.
Persönliche Website: http://www.norioka.net/
IMDb: http://www.imdb.com/name/nm3307032/
FILME unter der Regie von NORIKO OKAKU
Electropia
Deutschland 2011, 5 min
Regie: Noriko Okaku | Musik: JOYZ
Präsentiert von VIS im Rahmen von:
VIS on Tour: Donaufestival 2011
WEITERE FILME:
Something in between Memories (2010)
In Process - SS10 (2009)
Hall Ohara - AW09 (2009)
Kei-ko Tokyo Ltd. New Year Greetings (2007-2009)
Hall Ohara - SS09 (2008)
Hall Ohara - AW08 (2008)
Multifaceted (2005)
Space Shower TV (2005)
Sketch (2004)
A Mole (2003)
Circle (2003)
Diametric Artimaid (2003)
Dispose of Something (2003)
Hellobye (2003)
Idiot (2003)
Miss Machine Pop Queen PV (2003)
Sightseeing in Kansai Area (2003)
Untitled (2003)
Voodoo Kiki from South Africa (2003)
Define (2002)
A/V PERFORMANCES von NORIKO OKAKU
resc(O)re 192010
Performance: Max Hattler, Noriko Okaku
Max Hattler und Noriko Okaku nehmen sich den Pionieren des abstrakten Animationsfilms an, um sie im Live-Kontext mit einer neuen Tonebene zu versehen. Beim fließenden Übergang in die audio-visuelle Performance (O) wendet sich Hattler hauptsächlich der Musik und Okaku den Live-Visuals zu. Das Resultat ist die komplette Veschmelzung von Ton und Bild, von alter und neuer Avantgarde.
Präsentiert von VIS im Rahmen von:
VIS Vienna Independent Shorts 2010, Dancing Images
Oh Yes

Performance: Max Hattler, Noriko Okaku
Als Ausgangspunkt des ironisch-popkulturellen „Leinwandabenteuers“ dient Material von YouTube, dienen Körper und Bewegungen, dienen bunte Formen und Collagen. Das kann manchmal ein wenig außerirdisch wirken, oft auch wie nicht von dieser Welt. Auf jeden Fall wird man den visuell-meditativen Bilderrausch des „Okaku Hattler YouTube Entertainment System“ nicht so schnell vergessen, wie Reaktionen aus ganz Europa und Japan belegen.
Präsentiert von VIS im Rahmen von:
KurzFilmZimmer, Jänner 2010
