ursula blickle videolounge
Adresse: Kellergeschoß der KUNSTHALLE wien im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 7. Bez.

- (c) Stephan Wyckoff, Oktober 2008
Das ursula blickle videoarchiv wurde im März 2007 eröffnet und ist ein Kooperationsprojekt der Ursula Blickle Stiftung, Deutschland, der Universität für angewandte Kunst Wien und der Kunsthalle Wien. Öffentlich und kostenfrei benutzbar, erschließt es nicht nur interessierten Besuchern einen einfachen Zugang zu Videokunst, sondern eröffnet Studenten, Kunsthistorikern und Kuratoren umfangreiche Recherchemöglichkeiten. Das als digitale Mediathek und Ort studentischer, wissenschaftlicher und kuratorischer Praxis konzipierte Archiv bietet kompetente Informationen über neueste Tendenzen in der Videokunst. Der Schwerpunkt liegt auf aktueller österreichischer Kunst von Mitte der 1990er-Jahre bis heute. Etwa 1.500 österreichische Werke von ca. 400 Künstlern geben einen repräsentativen Überblick über das aktuelle Videoschaffen in Österreich. Insgesamt verfügt das Archiv über mehr als 2.600 Arbeiten von rund 900 Künstlern.
Sichtungsplätze

An den Sichtungsplätzen vor der Videolounge können die Videos kostenlos gesichtet werden und Informationen dazu abgerufen werden.
VIS hat 10 subjektive Empfehlungen zusammengestellt, welche Videos man/frau als EinsteigerIn vor Ort zuerst sichten könnte.
