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		<title>VIS Vienna Independent Shorts</title>
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		<description>News from Vienna Independent Shorts</description>
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			<title>VIS Vienna Independent Shorts</title>
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			<description>News from Vienna Independent Shorts</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2013 16:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>1.500 Besucher beim 1. Cat Video Festival</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/92/</link>
			<description><![CDATA[Wir sind überwältigt: 1.500 KatzenfreundInnen sind am Freitagabend (14. Juni) auf die Jesuitenwiese...]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/92/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/7510d065db.jpg" width="640" height="472" alt="">]]></a>
			<![CDATA[Wir sind überwältigt: 1.500 KatzenfreundInnen sind am Freitagabend (14. Juni) auf die Jesuitenwiese im Wiener Prater gepilgert, um mit uns das erste <link 210 - internal-link "Opens internal link in current window">Cat Video Festival Vienna</link> zu zelebrieren! Von Kult-Katern wie Henri bis zu Local Cats wie die kostümierten Herren von Kreisky: Die Vierbeiner kamen gut an und wurden ihrem Ruf gerecht. DANKE für euer Kommen und euer Begeisterung! Da überlegen wir uns doch glatt, ob wir das nächstes Jahr wiederholen...
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere Freunde vom <link http://www.volxkino.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Volxkino</link>, die den Sommerkino-Abend mit uns auf die Beine gestellt haben; an unseren Inspirationsgeber und Kooperationspartner <link http://www.walkerart.org/openfield/event/internet-cat-video-film-festival/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Walker Art Center</link>; sowie an unseren Sponsor <link http://www.kitekat.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kitekat®</link>.
Zum immer wieder daran erfreuen und erinnern haben wir wunderbare Fotos vom schönen Abend online gestellt. <link 37 - internal-link "Opens internal link in current window">Klickt euch hier durch.</link>]]></description>
			
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			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>VIS-Gewinnerfilme beim EU XXL Forum</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/91/</link>
			<description><![CDATA[Ein Wiedersehen mit zwei Siegerfilmen von VIS 2013 gibt es diese Woche beim EU XXL Forum, mit dem...]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/91/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/1f41f32a68.jpg" width="640" height="360" alt="">I can't cry much louder than this]]></a>
			<![CDATA[Ein Wiedersehen mit zwei Siegerfilmen von VIS 2013 gibt es diese Woche beim <link http://www.eu-xxl.at/content.asp?id=2&id2=306&id3=0&lid=1&eid=2 - - "Opens external link in new window">EU XXL Forum</link>, mit dem wir auch heuer wieder kooperieren. Im Vorfeld des Eröffnungsfilms <i>The Other Son</i> wird am Mittwochabend im Künstlerhaus Kino <b>Robert Cambrinus</b>' essaysistischer, mit dem Publikumspreis gekrönter Kurzfilm <i>I can't cry much louder than this</i> gezeigt. Am Abend darauf steht das mit dem Wiener Kurzfilmpreis ausgezeichnete Drama <i>The Curse</i>, <b>Fyzal Boulifa</b>s Erzählung einer jungen marokkanischen Frau, die aufgrund einer Liebschaft als Prostituierte stigmatisiert wird, als Vorfilm von <i>Vegeterian Cannibal</i> auf dem Programm (Beginn jeweils 20 Uhr). 
Das <b>EU XXL FORUM</b> ist eine seit 2005 jährlich stattfindende film- und medienpolitische Konferenz mit Schwerpunkt Urheberrecht. Sie dient der Vernetzung europäischer Kreativer und bündelt deren Forderungen an die Politik. Von Mittwoch bis Freitag (14. bis 16. Juni) stehen neben zwei Filmscreenings zahlreiche spannende Panels sowie ein Konzert und eine Party auf dem Programm. 
<link http://www.eu-xxl.at/content.asp?id=2&id2=306&id3=0&lid=1&eid=2 - - "Opens external link in new window">Mehr Infos</link>]]></description>
			
			<guid isPermaLink="true">http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/91/</guid>
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 23:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Countdown zum ersten Cat Video Festival Vienna</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/89/</link>
			<description><![CDATA[Nach dem Festival ist vor dem Festival: In gut einer Woche gehen wir dem vielleicht größten...]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/89/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/672c8d8030.png" width="640" height="553" alt="">]]></a>
			<![CDATA[Nach dem Festival ist vor dem Festival: In gut einer Woche gehen wir dem vielleicht größten Popkultur-Phänomen unserer Zeit erstmals in Europa auf den Grund und laden gemeinsam mit <link http://www.volxkino.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Volxkino</link> zum ersten <b><link 210 - internal-link "Opens internal link in current window">Cat Video Festival Vienna</link> </b>auf die Jesuitenwiese im Wiener Prater. Picknick, Musik und Katzenvideos am 14. Juni ab 19.30 Uhr bei freiem Eintritt!
Mittlerweile steht auch das Programm: Neben <b>Highlights</b> vom ersten <i>Internet Cat Video Film Festival</i> aus Minneapolis (USA) vergangenen Sommer zeigen wir in Zusammenarbeit mit UniScreen aus heimischen Einreichungen die besten <b>Local Cats</b>. Zwei kuratierte Programmblöcke zeigen <b>Katzen in Kurzfilmen</b> und russische <b>CATastrophes</b>, zusammengestellt von unserem <i>Artist in Residence </i>Alexei Dmitriev.
Timetable:
ab 19.00 Uhr DJn Kollektiv Brunnhilde<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp; 20.30 Uhr Begrüßung<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp; 21.30 Uhr Filmbeginn 
<i>CATegories:</i>
<div class="indent"><b>BEST LOCAL CATS</b><br />in Zusammenarbeit mit <link https://www.facebook.com/uniscreen? _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">UniScreen</link> / 15 min 
<b>CATS IN SHORTS</b><br />kuratiert von Marija Milovanovic, Daniel Ebner (VIS) / 20 min 
<b>CATASTROPHES</b><br />kuratiert von <link de/festival/residency/ - internal-link "Opens internal link in current window">Artist in Residence</link> Alexei Dmitriev / 15 min 
<b>BEST INTERNATIONAL CATS</b><br />in Zusammenarbeit mit <link http://www.walkerart.org/openfield/event/internet-cat-video-film-festival/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Walker Art Center</link> / 20 min</div>
Der Hintergrund: Ein verträumter Blick in die Kamera, ein waghalsiger Sprung aus dem Fenster, eine Pfote, die sanft über die Schnurrhaare streicht: Es genügen oft Kleinigkeiten, die ein Katzenvideo zum YouTube-Hit machen. Aber wie kam es, dass &quot;Surprised Kitty&quot; oder &quot;Talking Cats&quot; bis zu 50 Millionen Klicks erreicht haben? Das Walker Art Center in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat sich der Liebe für Katzenvideos im Herbst 2012 auf einer semi-ernsthaften Basis angenommen und zu Einreichungen aufgerufen: aus den kategorisierten, zigtausenden Einreichungen wurden im August 2012 schließlich 78 gezeigt – vor einem Publikum von mehr als 10.000 Leuten, wie die <link http://www.nytimes.com/2012/09/01/movies/at-cat-video-film-festival-stars-purr-for-close-ups.html?_r=1& _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">New York Times</link> berichtete.
<i>Das Cat Video Festival Vienna findet mit freundlicher Unterstützung von <link http://www.kitekat.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kitekat®</link> statt.</i>
]]></description>
			
			<guid isPermaLink="true">http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/89/</guid>
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mirjam Baker Ausstellungseröffnung im ASIFAkeil</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/88/</link>
			<description><![CDATA[Die niederösterreichische Animationskünstlerin Mirjam Baker, Trägerin des ersten von VIS vergebenen...]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/88/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/a035276721.jpg" width="640" height="366" alt="">]]></a>
			<![CDATA[Die niederösterreichische Animationskünstlerin <b>Mirjam Baker</b>, Trägerin des ersten von VIS vergebenen <link 365-vis/kurzfilmstipendium/ - - "Opens internal link in current window">Casinos Austria Kurzfilmstipendium</link>, eröffnet heute (Mittwoch, 5.6.) um 19 Uhr ihre Ausstellung WIE IN EINEM AQUARIUM im Museumsquartier/ASIFAkeil. Neben ihren beiden Filmen <i>Love Utopy</i> und <i>Aquarium</i> sind Gemälde der 27-Jährigen im Raum D zu sehen.
In <i>Love Utopy</i> befindet man sich in einer Welt zwischen Luft und Wasser, Papierstücke tanzen in einer semitransparenten Welt aus Seidenpapier. In der Installation <i>Aquarium</i> hat sie Welten in einem mit Wasser befüllten Aquarium animiert. In beiden Filmen geht es um den emotionalen Ausdruck, zunächst romantischer Art bis hin zu einer späteren Depression. Aus der letzten Phase stammen auch die gezeigten Bilder auf Leinwand. 
 Mirjam Baker studiert am Royal College of Art in London und lebt derzeit in Wien. 
<b>Mirjam Baker: WIE IN EINEM AQUARIUM</b><br />Ausstellung im <link http://www.asifa.at/projekte/2013/asifa_keil_mirjam_baker.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ASIFAkeil</link> + Raum D<br />MQ MuseumsQuartier, quartier21 (electric avenue)<br />Eröffnung: 5. Juni 2013, 19:00 Uhr<br />Laufzeit: 06.06. - 30.06.2013<br />Täglich durchgehend von 10:00 bis 22:00<br /> Eintritt frei <link http://www.asifa.at/asifa_projekte.html _self><br /></link>
Mirjam Baker zur Ausstellung:
<i>Eine Zeit der intensiven Suche nach einem persönlichen Neuanfang und eine Erforschung meines emotionalen Innenlebens um eine Verbindung zwischen dem denkenden und dem fühlenden Ich herzustellen. Licht, semitransparente Stoffe und deren Textur als Ausdrucksmittel für die innere Stimmung in den Videoinstallationen. Die ausgewählten Arbeiten entstanden während meines eineinhalb jährigen Studienaufenthalts in London ab Oktober 2011. Sie umspannen einen Zeitabschnitt der zunächst von überhöhten Gefühlen bis zu einer späteren Phase der Depression geprägt war. Die Ausstellung gibt mir die Gelegenheit, nach sieben Wochen stationärem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik und weiteren Wochen der Erholung einen neuen Blick auf die in dieser Zeit entstandenen Arbeiten zu werfen und aus diesem Abstand nochmals darüber zu reflektieren.</i>
Mehr auf <link http://www.asifa.at/projekte/2013/asifa_keil_mirjam_baker.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">asifa.at</link>]]></description>
			
			<guid isPermaLink="true">http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/88/</guid>
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 23:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strange Days in Hamburg</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/86/</link>
			<description><![CDATA[Beim VIS-Jubiläum feierte Strange Days, unser gemeinschaftliches Filmprogramm mit den...]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/86/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/6670ced5b8.jpg" width="640" height="481" alt="">]]></a>
			<![CDATA[Beim VIS-Jubiläum feierte <b>Strange Days</b>, unser gemeinschaftliches Filmprogramm&nbsp;mit den <link http://www.kurzfilmtage.ch/? - external-link-new-window "Opens external link in new window">Kurzfilmtagen Winterthur</link> und dem <link http://festival.shortfilm.com/index.php?id=1927&L=0 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Internationalen KurzFilmFestival Hamburg</link>, Debüt. Nun wandert das Dreiecksprogramm weiter nach Hamburg, wo man ab heute und bis 10. Juni bei der 29. Festivalausgabe dem Kurzfilm fröhnt.
<link 54 - internal-link "Opens internal link in current window">Strange Days</link>, der Science-Fiction-Film von Kathryn Bigelow, ist der schillernde Namenspate. Das Konzept: Ein Titel, ein Thema, zu dem jedes Festival je ein  Programm kuratiert, das mit den anderen auf allen drei Festivals zu  sehen sein wird. Gemeinschaftlich, weil alle drei Festivals die  waghalsige, experimentelle und gerne grenzwertige Filmkunstform  „Kurzfilm“ schätzen. Weil wir alle das Netzhautflackern und  Kopfleuchten, eben die <i>Strange Days</i> nach der Sichtung Tausender  von Filmen kennen und weil wir ähnliche Stimmungen, formale Trends und  ästhetische Stilbildungen in den bei uns eingereichten Jahrgängen  ausmachen.
Der Strange Days-Beitrag von <b>VIS</b> ist am Donnerstag, 6. Juni, um 19.30 Uhr im <i>3001 Kino</i> zu sehen. <link http://festival.shortfilm.com/index.php?id=festivalfilme&no_cache=1 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zum Programm</link>
Das <link http://festival.shortfilm.com/index.php?id=2838 - external-link-new-window "Opens external link in new window">29. Internationale  KurzFilmFestival Hamburg</link> wird heute Abend (4. Juni) mit unterhaltsamen Reden, ausgesuchten  Kurzfilmen verschiedener Sektionen und anschließendem Ausklang mit Speis  und Trank eröffnet und zeigt bis Montag (10. Juni) mehr als 400 Kurzfilme aus über 40 Ländern. ]]></description>
			
			<guid isPermaLink="true">http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/86/</guid>
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VIS zu Gast bei Zeit online</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/85/</link>
			<description><![CDATA[Kurz nach Festivalende geht es für VIS Vienna Independent Shorts bereits weiter: Unsere...]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/85/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/e148a030d8.jpg" width="640" height="360" alt="">"Whaled Women"]]></a>
			<![CDATA[Kurz nach Festivalende geht es für VIS Vienna Independent Shorts bereits weiter: Unsere Kooperationspartnerin <link http://www.zeit.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">ZEIT ONLINE</link> hat uns eingeladen, ein Kurzfilmprogramm zusammenzustellen und in Berlin zu präsentieren.
Sieben Filme werden morgen (5. Juni) im Newsroom von ZEIT ONLINE in Berlin zu sehen sein, von Christoph Schlingensiefs <i>Für Elise</i> aus unserem diesjährigen <i>Strange Days</i>-Programm über Publikumspreis-Gewinner <i>I can't cry much louder than this</i> von Robert Cambrinus bis zum Wettbewerbsbeitrag <i>Whaled Women</i>. Dabei gibt es die Gelegenheit, mit <i>Whaled Women</i>-Regisseurin Ewa Einhorn und dem künstlerischen Leiter von VIS, Daniel Ebner, zu diskutieren.&nbsp;Moderiert wird der Abend von Fabian Mohr, ZEIT ONLINE.
Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung wird <link http://de.amiando.com/kurzfilm2_zeitonline.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> gebeten.
 		<b>Mittwoch, 05. Juni 2013<br /> 		Beginn 18.30 Uhr</b><br /> 		im Newsroom von ZEIT ONLINE<br /> 		Askanischer Platz 1<br /> 		am Anhalter Bahnhof<br /> 		10963 Berlin
 		<b>Folgende Filme werden gezeigt:</b>
 		<b>Für Elise</b>,&nbsp; R: Christoph Schlingensief, 2min, GER&nbsp;&nbsp; (Verleih: http://www.filmgalerie451.de/)<br /> 		<b>Whaled Women</b>,&nbsp; R: Ewa Einhorn und Jeuno JE Kim, 9min, SWE<br /> 		<b>I Can´t Cry Much Louder Than This</b>,&nbsp; R: Robert Cambrinus, 11min, AUT<br /> 		<b>The Triangle Affair</b>,&nbsp; R: Andres Tenusaar, 11min, EE<br /> 		<b>Die Leiden des Herrn Karpf: Morbus Bechterew</b>,&nbsp; R: Lola Randl, 11min, GER/AUT<br /> 		<b>Die und der von da und dort</b>,&nbsp; R: Lisa Weber, 7min, AUT<br /> 		<b>Las Palmas</b>,&nbsp; R: Johannes Nyholm, 14min, SWE]]></description>
			
			<guid isPermaLink="true">http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/85/</guid>
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VIS Preisträger 2013</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/83/</link>
			<description><![CDATA[Sechs herausragende Tage im Zeichen des Kurzfilms liegen hinter uns. Am Sonntagabend ging die 10....]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/83/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/7a5f860df8.jpg" width="640" height="513" alt="">"The Curse"]]></a>
			<![CDATA[Sechs herausragende Tage im Zeichen des Kurzfilms liegen hinter uns. Am Sonntagabend ging die 10. Ausgabe von VIS Vienna Independent Shorts mit großen Preisträgern zu Ende. 
Der mit 4.000 Euro von der Stadt Wien dotierte Wiener Kurzfilmpreis ging dieses Jahr an Regisseur <b>Fyzal Boulifa</b>. Er überzeugte die Jury mit dem britisch-marokkanischen Drama <i><b>The Curse</b></i> über eine junge Frau in Marokko, die sich nach einer Liebschaft in der tiefen Kluft zwischen persönlicher Freiheit und gesellschaftlichen Moralvorstellungen gefangen sieht. 
Zum besten österreichischen Film (dotiert mit 2.000 Euro von VDFS) wurde <b>Hände zum Himmel</b> von <b>Ulrike Putzer und Matthias van Baaren </b>gekürt; der ASIFA Austria Award für den besten Animations- bzw. Experimentalfilm (ebenfalls dotiert mit 2.000 Euro) ging an einen großen Namen in der internationalen Kurzfilmszene: <b>Don Hertzfeldt</b> stach mit bissigem Humor und Strichmännchen in <b><i>It’s such a beautiful day </i></b>heraus.
Wir gratulieren allen GewinnerInnen! Folgend die Liste aller PreisträgerInnen sowie Jurybegründungen. Die Zusammensetzung der Jurys sind <link 17 - - "Opens internal link in current window">hier</link> nachzulesen.
<b>FICTION &amp; DOCUMENTARY - INTERNATIONALER WETTBEWERB</b>
<b><u>Wiener Kurzfilmpreis für den besten internationalen oder dokumentarischen Film</u><br /></b><i>(dotiert mit 4.000 Euro von der Stadt Wien)</i>
<b>The Curse</b>, Fyzal Boulifa
Jurybegründung:<br /><i>Der Film zeigt eindrucksvoll den heiklen Kampf um gesellschaftliche Anerkennung einer jungen Marokkanerin. Aufgrund einer Liebschaft wird sie automatisch als Protituierte ettikettiert. Der Zwang, dem die Protagonistin ständig ausgesetzt ist, geht von Kindern aus, die voll und ganz dem strengen Regelwerk ergeben sind. Ein Spinnennetz, das kein Entkommen und kein Abweichen von der Norm zulässt. Der Film zeichnet ein wahrhahftiges Bild einer nicht weniger authentischen Misere und bedient sich einer exzellenten kinematographischen Form.</i>
<u><b>Lobende Erwähnungen</b></u>
<b>The day has conquered the night</b>, Jean-Gabriel Périot<br /><i>Musik dient, wie so oft, dem Ausdruck von menschlichen Begierden und Tagträumereien. Jean-Gabriel Périot verschafft mit „The day has conquered the night“ denen, die so oft vergessen werden und sich dem ersten Blick zu entziehen vermögen, Gehör und vermag es ihnen ihre Würde zurückzugeben. </i>
<b>About Ndugu</b>, David Munoz<br /><i>Ndugu, ein kleiner Junge aus Tansania, möchte sich für die jahrelange Unterstützung seines US-amerikanischen Pflegevaters revanchieren. Der Film erlaubt neue Einblicke in das Verhältnis zwischen der westlichen wohlhabenden Welt und dem vermeintlich „armen“ Afrika. „About Nugdu“ zeigt eindrucksvoll, dass die passionierte Hilfe gegenüber Mitmenschen kein Privileg ist, sondern zumeist einem Automatismusprinzip unterliegt, ergo einfacher ist und somit nicht zwangsweise mehr Wertschätzung verdient. </i>
<u><b>Publikumspreis</b></u><i> (Technikgutschein von Toolsatwork im Wert von 500 Euro vergeben von ray Filmmagazin):</i> <b>I can’t cry much louder than this</b>, Robert Cambrinus 
<b>ANIMATION AVANTGARDE - INTERNATIONALER WETTBEWERB</b>
<b><u>ASIFA Austria Award für den besten Animations- bzw. Experimentalfilm</u><br /></b><i>(dotiert mit 2.000 Euro von ASIFA Austria)</i><br /> 
<b>It’s such a beautiful day</b>, Don Hertzfeldt&nbsp;
Jurybegründung:<i><br />Der Kalifornier Don Hertzfeld riskiert in seiner Arbeit Außerordentliches: Nun hat er einen spielerischen Trickfilm über das Sterben ins Auge gefasst, der von nicht mehr als einem Strichmännchen getragen wird, das – so die Prämisse der Story – unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die ihm die Welt, das Leben fremd macht. Das Gehirn des Helden weist Fehlfunktionen auf, er büßt seine Erinnerung ein, seine Motorik ist zunehmend angeschlagen. Daraus einen Film zu konstruieren, der nicht nur todtraurig, sondern sanft, liebevoll, ästhetisch sogar höchst erfreulich wirkt – das ist wahre Meisterschaft. „It’s Such a Beautiful Day“ ist virtuos auf ganz ungewöhnliche Art; Hertzfeldt bringt eine Vielzahl von Tricktechniken zum Einsatz, mischt animierte Zeichnungen mit Realfotografie, um einen Film über die Wahrnehmungstörungen seines Protagonisten, über die Flüchtigkeit des Gedächtnisses zu inszenieren. Er serviert Melodramatisches auf ironische und Heiteres auf beunruhigende Weise.&nbsp; </i>
<u><b>Lobende Erwähnung </b></u>
<b>VOIDOV~</b>, Manuel Knapp
Jurybegründung:<i><br />Weiß auf Schwarz, es zuckt und flackert, während mysteriöse, aus digitalen Bildzeilen entstehende Objekte sich auf- und wieder abbauen: eine fremde, flächige Welt in stetiger Transformation. Manuel Knapps radikal reduzierte, höchst kontrollierte Animation ruft allerhand Assoziationen auf: Man denkt an Viking Eggelings abstrakte „Symphonie diagonale“ von 1924, aber auch an das Innenleben unbekannter Maschinen, an surreale Architekturen, die aus dem Rechner stammen. „Voidov“ ist ein hypnotisches, dramaturgisch sorgsam balanciertes Werk, dessen schwelender Noise-Soundtrack für faszinierende Bild-Ton-Rückkopplungen sorgt. </i>
<b><u>Arbeitsstipendium des Artist-in-Residence-Programms</u><br /></b><i>(vergeben von MQ/quartier21 im Wert von 1.000 Euro)</i>
Mihai Grecu und Thibault Gleize (<b>Exland</b>)<br /> 
Jurybegründung:<br /><i>Die Kunst (künstlerisches Schaffen) bearbeitet die Natur, greift in sie ein, macht sie unwirklich: Mihai Grecu und Thibault Gleize lassen in „Exland“ auf wunderliche Weise Videokunst, Dokumentarismus und Land Art ineinander fließen, um ihr Werk in ein Finale münden zu lassen, das im Gegenwartskino seinesgleichen sucht – mit großer Flut und Himbeerkatastrophe.</i>
<b><u>Publikumspreis</u></b> <i>(Technikgutschein von Toolsatwork im Wert von 500 Euro vergeben von ray Filmmagazin)</i>: <b>The Pub</b>, Joseph Pierce 
<b><u>Beste Regisseurin im internationalen Wettbewerb</u><br /></b><i>(dotiert mit $ 1,000 von der Elfi Dassanowsky Stiftung)</i>
<b>Velocity</b>, Karolina Glusiec
Jurybegründung:<i><br />Eine spätsommerliche Erzählung über die Erinnerung, über alltägliche Details, über Zugfahrten, verbranntes Gras, eine Radiosendersuche, die Orte einer Kindheit, die Linie des Horizonts. Die Filmemacherin arbeitet mit nichts als Bleistiftstrichen auf Papier, legt ihr Werk – das man auch als Hommage an den großen Robert Breer verstehen kann – bewusst skizzenhaft an, assoziativ und fragmentarisch. Die Welt verändert sich, mit jedem Schlag des Lids, nichts bleibt so, nichts kann so bleiben, wie man es im Kopf behalten hat </i>
<b>ÖSTERREICH WETTBEWERB </b>
<u><b>Wiener Kurzfilmpreis für den besten österreichischen Film</b></u><br /><i>(dotiert mit 2.000 Euro von der VDFS Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden)</i><br /> 
<b>Hände zum Himmel</b>, Ulrike Putzer und Matthias van Baaren<br /> 
Jurybegründung:<i> <br />HÄNDE ZUM HIMMEL von Ulrike Putzer und Matthias van Baaren war für uns der beeindruckendste Film. Oberflächlich gesehen ist es ein Film über Fans von Hansi Hinterseer, die alljährlich auf einen Berg pilgern, um ihrem Hansi zu huldigen. Zuerst haben wir über sie gelacht – und sie dann in uns selber gefunden: unser aller Bedürfnis nach Ritualen und Kollektiverlebnissen. Ja, man kommt aus dem Staunen nicht heraus, wie hörig Menschen einem Ruf folgen können. HÄNDE ZUM HIMMEL ist ein Herdenfilm, in mehrfacher Hinsicht. Wie Schafe pilgern wir zu Konzerten, in die Kirche, ins Kino. Gratulation zu diesem schönen Film in der Tradition des Cinema Vérité.</i>
<u><b>Lobende Erwähnung</b></u>
<b>GHL</b>, Lotte Schreiber<br /><i>In GHL von Lotte Schreiber geht ein gefühlsduseliger Banker ins menschenleere Gänsehäufel mit seiner strengen Architektur, welche die rationale männliche Welt darstellt. Er tritt dort zur Beichte an, wie in der Kirche wird dieses Momentum zur Reinigung genutzt, doch der Protagonist zieht alle in die Verantwortung und nennt alle als Täter. Zurück im Leben, kehrt er in seine gewohnte Rolle als Alphatier zurück. Besonders diese Transformation und die großartige Bildkomposition führen zur lobenden Erwähnung der Jury.</i>
<u><b>Preis der Jugendjury</b></u><br /><i>(1.000 Euro Postproduktionsgutschein von Synchro) </i>
<b>Wir fliegen</b>, Ulrike Kofler
Jurybegründung:<br /><i>Eine Mischung aus Selbstzweifeln und der einfachen Tragik des Alltags bewirken ein Gefühl von Einsamkeit, die durch gute Kameraeinstellungen und passende Filmmusik auf&nbsp; eine berührende Art und Weise eindrucksvoll unterstrichen wird. Eine scheinbar funktionierende Beziehung zwischen zwei Menschen wird durch die Intervention eines kleinen Kindes komplett in Frage gestellt. Durch das beeindruckende schauspielerische Talent der Protagonisten wirkt die Geschichte besonders überzeugend und ergreifend. </i>
<u><b>Beste österreichische Nachwuchsfilmerin</b></u><br /><i>(dotiert mit 1.000 Euro von VAM Verwertungsgesellschaft für audiovisuelle Medien)</i><br /> 
Kurdwin Ayub (<b>Familienurlaub</b>)
Jurybegründung:<i><br />In 17 Kapiteln zeigt uns Kurdwin Ayub ein Videoessay ihrer Ferien in Kurdistan. Dieses Werk setzt sich mit ihrer Familie auseinander, eine Sicht zwischen der ersten und zweiten Generation von Migranten. Die neue Generation mitten im Jetzt, die Alte zwischen Nostalgie und Perspektive. Die Jury möchte Kurdwin Ayub fördern, um ihre Arbeit voranzutreiben und ihren Blick zu schärfen. Wir sind überzeugt, dass sie den richtigen Weg eingeschlagen hat.</i>
<b><u>Publikumspreis</u></b><i> (Technikgutschein von Toolsatwork im Wert von 500 Euro vergeben von ray Filmmagazin)</i>:<b> Wir fliegen</b>, Ulrike Kofler 
<b>MUSIKVIDEO-WETTBEWERB</b>
<b><u>Österreichischer Musikvideopreis</u><br /></b><i>(dotiert mit 500 Euro von GORILLAB Beer)</i>
<b>Metube: August sings Carmen ‚Habanera’</b> (Musik: August Schram), Daniel Moshel
Jurybegründung:<br /><i>The main prize goes to the film that depicts all our favourite things: gag-balls, Steven Hawking and fat men in latex. It is a sharp and humorous hommage on our self-expression generation with a brilliant main character, who puts himself in a heart-warming vulnerable position.</i>
<u><b>Lobende Erwähnung</b></u>
<b>The Wheel</b> (Musik: S O H N), Clemens Kogler
Jurybegründung:<i><br />It is very hard to find great Austrian found footage film after Martin Arnold has killed the genre with his films that all look the same. „The Wheel“ has it all: great material, great editing and great music. </i>
<u><b>Publikumspreis für das beste internationale Musikvideo</b></u><br /><i>(dotiert mit 500 Euro von GORILLAB Beer)</i>
<b>Fjögur Píanó</b> (Musik: Sigur Rós), Alma Har’el
<b>NIGHT OF THE LIGHT KURZFILMPRODUKTIONSWETTBEWERB</b>
<u><b>Jurypreis</b></u><br /><i>(dotiert mit 1.000 Euro von Wien Energie)</i>
<b>Impulse</b>, Reinhold Bidner und Georg Hobmeier
Jurybegründung:<i><br />Die Form des Kurzfilms bietet nicht zuletzt auch eine Einladung zur prägnanten kritischen Auseinandersetzung mit konkreten Themen. Ein Film aus den umgesetzten, heute gesehenen Arbeiten hat die Jury dahingehend ebenso überrascht wie überzeugt. Ausgehend von einem überaus ambitionierten, ja riskanten Treatment wird in besagtem Film die Palette technischer Möglichkeiten ausgeschöpft, ohne auf die notwendige thematische Reflexion verzichten zu müssen. In der organischen Verbindung aus Faszination und Kritik wird der menschliche Körper in dieser Arbeit zum filmischen Austragungsort. Abseits aller Scheu vor performativen Strategien wird das dargestellte Spannungsverhältnis, der Mensch im Netz zwischen Nutzen und Vernutzung, schlüssig und spannend in Bild und Ton umgesetzt. Die Jury freut sich, IMPULSE von REINHOLD BIDNER und GEORG HOBMEIER mit dem Hauptpreis des Bewerbs Night of the Light 2013 auszeichnen zu dürfen.</i>
<u><b>Lobende Erwähnung</b></u>: <b>Joghurt mit Wachs</b>, Gabriel Tempea
Jurybegründung:<i><br />Die Vielfalt der eingereichten Treatments und das hohe Niveau der umgesetzten Filme zum Thema „Energie erleben“ haben unsere Arbeit als Jury einerseits zu einem Vergnügen, andererseits auch zu einer Herausforderung gemacht. Nichts anderes haben wir uns erwartet oder gewünscht. Im Rahmen unseres Arbeitsprozesses war es uns ein Anliegen, so kritisch wie notwendig und so menschlich wie möglich zu entscheiden. Der Faktor Mensch hat uns im Rahmen unserer Diskussionen schließlich dazu gebracht, neben dem Hauptpreis, auch eine lobende Erwähnung auszusprechen: Eine der umgesetzten Arbeiten präsentiert mit reduzierten Mitteln präzise Bilder, bietet dem Publikum mit Emotion und sympathischem Understatement eine persönliche Geschichte allgemeiner Gültigkeit. Originell und bestechend wird eine dramaturgisch überzeugend gestaltete Privathistorie zur erfahrbaren europäischen Alltagsgeschichte – und nicht zuletzt auch zu einer Geschichte des menschlichen Umgangs mit Energie. Deshalb spricht die Jury mit großer Freude eine lobende Erwähnung für GABRIEL TEMPEAS JOGHURT MIT WACHS aus.</i>
<u><b>Publikumspreis</b></u><i> (dotiert mit 1.000 Euro von Wien Energie)</i>: <b>Joghurt mit Wachs</b>, Gabriel Tempea
<b><u>Prix Très Chic pour le film plus extraordinaire</u>: Das Wodka-Tagebuch</b>, Marion Pfaus]]></description>
			
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			<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 17:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>VIS 2013 endet heute mit Preisverleihung</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/80/</link>
			<description><![CDATA[Mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen wir in den letzten Tag der 10. Ausgabe von VIS...]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/80/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/1eb38d76f3.jpg" width="640" height="427" alt="">"Double Fikret" (Ceci n'est pas un film)]]></a>
			<![CDATA[Mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen wir in den letzten Tag der 10. Ausgabe von VIS Vienna Independent Shorts. Und nach unserer großen Geburtstagssause im brut lassen wir das Festival in Ruhe ausklingen: Ehe um 19.30 Uhr im Künstlerhaus Kino die <b>Preisträger von VIS 2013 </b>verkündet und anschließend ausgewählte Siegerfilme gezeigt werden, stehen noch zwei Programme zu unserem Festivalfokus Strange Days an.
In <link 239 - internal-link "Opens internal link in current window">Strange Days - Ceci n'est pas un film </link>(14.30 Künstlerhaus Kino) unternehmen wir eine <i>Reise durch das surrealistische Kino</i>. Eine Frau, die tanzt wie ein Schmetterling. Zwei Männer, die mit einem Schrank aus dem Meer auftauchen. Objekte, die plötzlich der Schwerkraft trotzen. Unwirklich, traumähnlich, <i>strange</i> kommen die zehn Filme dieses Programms daher, die die Widersprüche von Irrealität und Realität ausloten und die Tiefen des Unbewussten ausloten. Auch wenn der Surrealismus als Kunstrichtung vor allem in den 1920er Jahren verortet wird, ist der Hang zur Verfremdung, zur Mystifikation, zum „Über-Wirklichen“ doch viel älter und zieht sich nicht zuletzt wie ein roter Faden durch die Geschichte des Kinos. Mit einem Auge stets zu Buñuels „andalusischem Hund“ schielend, treffen wir hier auf dessen Zeitgenossen Marcel Duchamp, begegnen dem einst von Dalí und Walt Disney imaginierten <i>Destino</i>, werfen einen Blick auf die absurden Kleinode von Roman Polanski, Zbigniew Rybczi?ski und Jan Švankmajer und schließen den Bogen mit surrealer Filmkunst der Gegenwart. 
<link 223 - internal-link "Opens internal link in current window">Strange Days - Winterthur: The Oddness of Being </link>(17.00 Künstlerhaus Kino) widmet sich dem Paradoxon des digitalen Zeitalters: Wir teilen und teilen und fühlen uns doch immer allein. Die Allgegenwart sozialer Netzwerke ermöglicht uns die Illusion eines ständigen Austausches, und doch bleibt das intime Zwischenmenschliche irgendwie auf der Strecke. Doch was tun, wenn unsere Gefühle abstumpfen und wir uns zunehmend einsam und fremd in uns selbst fühlen? Wir suchen nach einem „Ersatz“ (nicht zu verwechseln mit dem „Sie-Satz“). Vielleicht basteln wir uns eine „Traumfrau“, vielleicht schließen wir uns einer neuen „Herde“ an, vielleicht lassen wir uns einfach treiben und geben uns der Zerstreuung hin; oder noch besser, wir gehen ins Kino und tauchen ein in eine abgründige Serie filmischer Ersatzbefriedigungen. 
Am Abend werden schließlich die <b>Siegerfilme von VIS 2013</b> gekürt, insgesamt werden <link 16 - internal-link "Opens internal link in current window">Preise</link> im Wert von rund 20.000 Euro von kompetenten <link 17 - internal-link "Opens internal link in current window">Jurys</link> vergeben. Zusätzlich winken die neuen, gemeinsam mit unserem langjährigen Partner <i>gabarage upcycling design</i> designten Trophäen! Ein Besuch der Preisverleihung lohnt sich allemal, werden doch im Anschluss <b>ausgewählte Siegerfilme </b>gezeigt!]]></description>
			
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			<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;MeTube&quot; ist bestes Österreichisches Musikvideo</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/82/</link>
			<description><![CDATA[Samstagabend wurde im Rahmen von VIS in Kooperation mit Screensessions, Poolinale und mica erstmals...]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/82/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/150374015f.jpg" width="640" height="436" alt="">]]></a>
			<![CDATA[Samstagabend wurde im Rahmen von VIS in Kooperation mit <link 227 - internal-link "Opens internal link in current window">Screensessions</link>, <link http://www.poolinale.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Poolinale</link> und <link http://www.musicaustria.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">mica</link> erstmals der Österreichische Musikvideopreis vergeben: Die Jury entschied sich für <b>MeTube: August sings Carmen ‚Habanera’, </b>eine Hommage an die Welt der Youtube-Selbstdarsteller und Videoblogger von Musiker <b>August Schram</b>, inszeniert von <b>Daniel Moshel</b>.
Neben der brandneuen, gemeinsam mit gabarage upcycling design entworfenen V-Trophäe gab's 500 Euro von <link http://www.gorillab.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">GORILLAB Beer</link>. Die Jury - bestehend aus Regisseurin Verena Solitz und VIS Artist in Residence Alexei Dmitriev - begründet ihre Entscheidung so:
<i>The main prize goes to the film that depicts all our favourite things: gag-balls, Steven Hawking and fat men in latex. It is a sharp and humorous hommage on our self-expression generation with a brilliant main character, who puts himself in a heart-warming vulnerable position.</i>
Eine lobende Erwähnung erhielt <b>The Wheel </b>von S O H N (Regie: Devin Yuceil, Suze Olbrich und Nathaniel Rodriguez), denn: <i>It is very hard to find great Austrian found footage film after Martin Arnold has killed the genre with his films that all look the same. „The Wheel“ has it all: great material, great editing and great music. </i>
Das beste internationale Musikvideo erhielt indes einen ebenfalls mit 500 Euro von GORILLAB Beer dotierten Publikumspreis. Die meisten Stimmen bekam das atemberaubende Video von Alma Har'el zu Sigur Rós' <b>Fjögur Píanó</b>.
]]></description>
			
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			<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 22:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Festival-Samstag: Musikvideos und Geburtstagssause</title>
			<link>http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/78/</link>
			<description><![CDATA[Es ist mit Sicherheit der intensivste Tag der 10. Ausgabe von VIS Vienna Independent Shorts:...]]>
			<![CDATA[<p></p>]]><a href="http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/78/"><![CDATA[<img src="http://www.viennashorts.com/typo3temp/pics/b50f136c96.jpg" width="640" height="640" alt="">"Habanera"]]></a>
			<![CDATA[Es ist mit Sicherheit der intensivste Tag der 10. Ausgabe von VIS Vienna Independent Shorts: Während im Künstlerhaus Kino die jeweils letzten Programmblöcke der <link 14 - - "Opens internal link in current window">drei zentralen Wettbewerbsschienen</link>, mit <link 230 - - "Opens internal link in current window">Horrific Animation</link> das letzte <i>Midnight Movie</i>, das Wiener <link 222 - - "Opens internal link in current window">Strange Days</link>-Programm (14.30) und unser <link 233 - - "Opens internal link in current window">10-Jahre-VIS-Highlight-Programm</link> (12.00) läuft, wird's ein paar Schritte weiter musikalisch.
Bei der Reaktivierung der legendären <link 227 - - "Opens internal link in current window">Screensessions</link>, einer über viele Jahre hinweg erfolgreichen Kombination von Musikvideo und Livekonzert, dient das brut im Künstlerhaus als Projektionsraum, das Publikum befördern wir in die Horizontale, die Leinwände hängen von der Decke – und dann gibt’s die besten Musikvideos als „Expanded Cinema“-Erlebnis. Im brut-Foyer kommen die Besucher in den Genuss einer speziellen Schau der Musikvideo-Vorläufer <i>Scopitones</i> (kompiliert von der Kinemathek in Bern), ab 22 Uhr stehen dann <b>Koenig Leopold</b> und <b>Julian &amp; der Fux</b> - zwei der für den ersten Österreichischen Musikvideopreis nominierten Bands - live on stage.
Im Anschluss läuten wir im brut unseren <b>10. Geburtstag</b> ein! Und die VIS-Geburtstagssause legen wir nicht in irgendwelche Hände: Das DJ- und Veranstalterkollektiv <link http://www.viennashorts.com/http:// http//www.beboprodeo.com/ - external-link-new-window>Bebop Rodeo</link> haut uns Deep Electronic Music from Broken Beats to Deep House and Techno um die Ohren!
Wir freuen uns auf eine denkwürdige, lange Nacht und hoffen, ihr feiert unser Jubiläum kräftig mit! Auf die nächsten 10 Jahre!
<i>Tickets für die Screensessions-Programme gibt es hier online und ab 15 Uhr auch direkt im brut. Kombi-Tickets für jeweils ein Musikvideo-Screening und das Konzert sind online via Auswahl am <link 15 - internal-link "Opens internal link in current window">VIS-Timetable</link> erhältlich. Tickets für das Live-Konzert von <b>Koenig Leopold und Julian &amp; der Fux </b>im Rahmen der Screensessions sind auch bei <link http://www.jugendinfowien.at/ticketsmusik/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">jugendinfo</link> erhältlich. </i>]]></description>
			
			<guid isPermaLink="true">http://www.viennashorts.com/news/artikel/nr/78/</guid>
			<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 20:06:00 +0200</pubDate>
			
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